FAQ – Häufig gestellte Fragen

Das Sägeblatt ist weniger robust. Es gibt aber viele Vorteile, wie z.B. der Einsatz auf Akku-Maschinen.
Der Akkuverbrauch ist deutlich geringer bei einem dünneren/leichteren Sägeblatt.

Dies sind Nebenlöcher. Manche Maschinen besitzen Mitnehmerbolzen neben der eigentlichen Welle, die das Kreissägeblatt zusätzlich fixieren.

Der Reduzierring hat bei richtig gewählter Abmessung keinerlei Nachteile. Es ist darauf zu achten, dass der Ring gleich dick oder dünner als das Stammblatt ist. Natürlich muss der Flansch der Säge größer (Durchmesser) als der Reduzierring außen ist sein. Auch darf der Flansch nicht ausgefräst sein.

  • Längsschnitt: es ist ein grobes Sägeblatt erforderlich, um ein Ausglühen/Brennen zu verhindern.
  • Querschnitt: es ist ein feineres Sägeblatt erforderlich, um den Ausriss zu verhindern.
  • Sägeblatt zu fein: Verbrennung des Materials, in dessen Folge stumpft das Sägeblatt ab. Wenn das HM ausglüht, entstehen irreparable Schäden die die Standzeit drastisch verringern.
  • Sägeblatt zu grob: das Schnittbild ist nicht akzeptabel.
  • TF neg. – für NE Metalle oder kunststoffbeschichtete Platten
  • HDF – Hohldachzahn Fase, für furnierte Platten
  • WZ – Wechselzahn für Massivholzschnitt

Im Grunde ist bei einer Kappsäge auf die neg. Zahngeometrie zu achten; diese verhindert ein automatisches Ziehen des Werkstücks in das Sägeblatt; besonders wichtig beim Verarbeiten von Metallen.

Die Späne werden unten abtransportiert. Natürlich gibt es auch Spanreste die nach oben abtransportiert werden, und bei manchen Sägen sogar zusätzlich oben abgesaugt werden.